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Steinerpädagogik: Was ist anders?

Die Steinerschulen haben mit anderen Schulen vieles gemeinsam. Sie müssen die kantonalen Vorgaben und Lernziele erfüllen - genauso wie die staatlichen Schulen. Aber es gibt wichtige Unterschiede - in der Methodik, aber auch im Fächerangebot. Besonderheiten von Steinerschulen sind zum Beispiel:

  • Epochenunterricht: Ein grosser Teil der Fächer (Deutsch, Mathematik, Biologie, Geschichte, Geographie, Physik, Chemie) wird in Epochen von zwei bis vier Wochen unterrichtet - mit einer täglichen Doppellektion.
  • Künstlerische und handwerkliche Tätigkeiten sowie Bewegung bilden auf allen Schulstufen einen wichtigen Teil des Unterrichts: Singen, Instrumentalmusik, Eurythmie (eine von Rudolf Steiner entwickelte Bewegungskunst), Turnen, Rezitation, Theaterprojekte, Malen, Zeichnen, Plastizieren, Handarbeit, Werkunterricht, landwirtschaftliche und handwerkliche Projekte, Gartenbau, Kochen.
  • Frühfranzösisch und Frühenglisch: Die Fremdsprachen Französisch und Englisch werden von der 1. Klasse an unterrichtet. In den ersten drei Klassen besteht der Unterricht vor allem aus Liedern, Versen, Spielen und kleinen Gesprächsübungen. Ab der 4. Klasse lernen die Kinder dann Schreiben, Lesen und Grammatik.
  • Keine Noten: Die Leistungen der Schüler und Schülerinnen werden in jährlichen Lernberichten festgehalten. Es gibt keine Noten und kein «Sitzenbleiben».
  • Durchmischte Klassengemeinschaften: Die Klassen sind für unterschiedlich begabte Schüler und Schülerinnen offen, auch für Kinder mit Behinderungen. Das stärkt den sozialen Zusammenhalt in einer Klasse und schafft selbstverständliche Anlässe, um Mitmenschlichkeit und Rücksichtnahme zu entwickeln.
Telefon 061 331 62 50  |  E-Mail info(at)steinerschule-basel.ch creativity by innov8